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13. Februar 2019 read the game

22. Spieltag: Das Topspiel

Eintracht Frankfurt vs. Borussia Mönchengladbach

Dortmund, Leipzig und nun Gladbach – ein Wellness-Programm durchleben die Frankfurter Kicker aktuell nicht. Damit es auch im kommenden Jahr quer durch Europa für die Eintracht gehen kann, müssen aber Punkte her. Mit ihrem eiskalten Umschaltspiel könnten sie den Gladbachern die Zähler abknöpfen.

Was Euch erwartet?

Vom Favoriten Gladbach vielleicht gar nicht so viel zu Beginn der Partie. Gut 70 Prozent ihrer Tore schossen die Fohlen bis dato erst in der zweiten Hälfte. Ein ganzes Dutzend sogar erst kurz vor Schluss in der Crunchtime. Die Frankfurter kassierten derweil neun Gegentore ab der 75. Minute und insgesamt knapp 67 Prozent ihrer Gegentreffer nach der Pause.

Gladbacher Abwehrbollwerk mit Schwächen

Erfreuen sich die Fans der Borussia in erster Linie am Offensivwirbel von Hazard, Pléa und Co. dürfte Trainer Dieter Hecking vor allem ins Schwärmen kommen, wenn er an seine Abwehr denkt. Seit der Pleite in Dortmund kassierte Gladbach keinen Gegentreffer mehr und stellt aktuell die beste Abwehrreihe der Bundesliga. Einzige Schwäche: Das Umschaltspiel. Acht Treffer kassierte man bereits. Derweil schoss Frankfurt bereits 14 Tore im Umschaltverhalten und dürfte bis zum Ende der Saison mit seinem magischen Dreieck noch einige weitere Treffer nachlegen wollen.

Auf wen kommt es an?

Haller, Jovic und Rebic vs. Hazard, Pléa und Neuhaus – so viel Torgefahr steht sich selten in der Bundesliga gegenüber. Da es wohl vor allem auf Frankfurts Umschaltspiel ankommen dürfte, stehen die Chancen gut, dass Ante Rebic zu Chancen kommen wird.

Ausblick

Frankfurt würde sich mit einem Sieg wieder in dem Kampf um die besten Plätze der Bundesliga katapultieren und wohlmöglich für eine Vorentscheidung in der Meisterschaft sorgen. Derweil könnte Gladbach mit einem Erfolg allmählich beginnen Ausschau nach Frühbucher-Rabatten in die ganz großen Fußballstädte Europas zu halten.

 

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