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21. Mai 2019 admin

Andy vs. Bochum

Reingekommen und geliefert! Nach deiner Einwechslung nahm das Spiel endlich Fahrt auf und der Ausgleich wurde noch erzwungen. Dass sogar mehr drin gewesen wäre, weißt du selbst und im Detail besprechen wir das anhand der folgenden Szenen. Gehen wir es positiv an: Vor uns liegen zwei Spiele gegen einen Bundesligisten. Kurz: Eine Kostprobe davon, was kommende Saison jedes Wochenende stattfinden soll. Das muss motivieren und gierig machen, alles zu geben – egal zu welchem Zeitpunkt du auf dem Platz stehst. Meine Ansage behält ihre Gültigkeit – der Aufstieg wird durch eine Aktion von dir entschieden. In Bochum hättest du mehr Spielzeit dafür benötigt, gegen Stuttgart bekommst du sie!

 

 

 


 

Ausblick Stuttgart

70 Gegentore: 36 mit formierter Abwehr, 19 im Umschaltspiel, 15 nach Standards (7 Ecken)

59 % Der Gegentore in der 2. HZ!

8 Mal in Rückstand vor der 15. Minute, 3 Mal davon daheim!

18 Gegentore in der Crunchtime!

32 Tore: 15 im Positionsangriff, 7 im Umschaltspiel, 10 nach Standards (6 Ecken)

 

 

 


Insua #2 LV

Fazit zu Insua: Der klassische Kettenhund! Nicht der schnellste, aber daher um so härter im Zweikampfverhalten. Doppelt auch oft mit dem Mittelfeldspieler vor ihm einen Gegner. Diese Momente erkennen und nutzen – zum Absetzen und Ansteuern freier Räume. Meine Empfehlung zudem: offensive Ballmit- statt Annahmen und zwar dynamisch in der Bewegung. Bei Bewegungen ohne Ball im Rücken von Insua absetzen und den Ball fordern. Beim Tempo wird er dich nicht einholen, im direkten Zweikampf jedoch schon.

 


 

Pavard #21 RV

Fazit zu Pavard: Der Kevin Großkreutz Frankreichs – weiß bis heute nicht, warum er Weltmeister ist, hält sich aber für den Größten! Das ändern wir 😉 Pavard ist schnell auf den ersten zwei Schritten. Bedeutet für dich, dass du den Ball nicht annimmst, sondern offensiv mitnimmst. So bewahrst du dir ebenfalls deinen Raum- und Tempovorteil. Pavard versucht auch unter Druck immer den Ball offensiv die Linie runter – hoch wie flach – zu spielen. Im Pressing bzw. Gegenpressing daher frontal attackieren. Pavard dreht in der Regel nicht ein und spielt nach hinten. Im 1-gegen-1 sei ganz du selbst – probiere es nach Innen und nach Außen zur Grundlinie. Wichtig: Dribbel dynamisch ohne Aufwärmphase. Je länger du zörgerst, desto besser stellt er dich.

 

Für beide gilt: Sei schnell, trickreich und hab einen dynamischen Zug zum Tor! Kurz: 100 % Andy-Style!

 

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